Testatina

Watsu

Anfang der 80er Jahre entwickelte der Amerikaner Harold Dull, seinerseits Shiatsu-Meister und heutiger Präsident der Worlwide Aquatic Bodywork Association (Waba), das Watsu. Bei dieser Heilmassage wird die fernöstliche Massagetechnik Shiatsu im Wasser angewandt.

Die wohltuenden Wirkung des Shiatsu, bei dem der Masseur Fingerdruckmassagen und Dehnungen ausübt, wird durch das Wasser weiter verstärkt.

Das Watsu wurde immer weiter für die Ausübung im Wasser verfeinert und z.B. auch für die Vorbereitung der japanischen Sportschwimmer für die Wettkämpfe eingesetzt.

In Italien wurde Watsu erst relativ spät, im Jahr 1989, durch den am Venezianischen Forschungszentrum für eine Natürliche Geburt tätigen Arzt Roberto Fraioli bekannt gemacht. Aufgrund seiner angenehmen und belebenden Wirkung wird Watsu oft auch von Wellnesszentren angeboten.

Beim Watsu taucht der Patient in ein Becken mit 34° - 35° C warmem Wasser ein (vorzugsweise aus Thermalquellen). Dann beginnt der Therapeut, auch Watseur genannt, mit der Behandlung die aus Dehnungen und Fingerdruckmassage wie beim Shiatsu besteht. Durch diese Behandlung und dank des Wasserauftriebs kann sich der Körper entspannen. Schmerzen werden gelindert oder verschwinden ganz.

Als positiver Nebeneffekt fördert Watsu die Atmung und die Durchblutung. Es befreit den Kopf von Angst, Schlaflosigkeit und Stress. Watsu ist für alle Menschen geeignet.

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