Aufgrund einer Tuberkuloseerkrankungung, wegen der Ihn die Ärzte
bereits aufegeben hatten, begann sich der 28-jährige Priester
für Naturmedizin und insbesondere für Hydrotherapie zu
interessieren. Er nahm im Winter 1849 zwei- bis dreimal wöchentlich
ein kurzes Bad in der eiskalten Donau und wurde gesund.