Testatina

Ötzi der Iceman



Landkarte Kompass 358

Ihm haben wir viel zu verdanken. Seine Entdeckung und die folgenden Untersuchungen haben uns gezeigt, wie schwierig eigentlich das Leben damals war. Die Gletschermumie Ötzi wurde 1991 im Schnalstal in den Ötztaler Alpen gefunden. Daher auch der Name Ötzi. Er stammt aus der Kupferzeit und ist der besterhaltenste Fund dieser Zeit weltweit.
Der ca. 53-jährigen Mann, schläft in einem Zimmer ohne Licht und Wärme. Sein Körper wird in einer Kühlzelle mit -6° Celsius und einer Feuchtigkeit von 98 Prozent den Klimabedingungen im Gletscherinneren angepasst. Auf dem modern gestalteten Parcours durch das Museum, das vom Archäologischen Museum ausgezeichnet rekonstruiert wurde, werdet ihr feststellen, dass Ötzi, bestens ausgerüstet war und sich mit Leichtigkeit in jedem Gebiet weiter bewegen konnte: Er hatte einen Bärenfellhut und einen Grasmantel, um sich vor der Kälte zu schützen, Schuhe mit rutschfester Sohle und einen Rucksack. Er war auch für jeden Notfall gewappnet und trug einen kleinen Erste-Hilfe-Kasten bei sich.
Natürlich besaß er auch Pfeil und Bogen für die Jagd, eine Axt und einen Dolch, um sich gegen Feinde zu wehren oder seine Beute zu enthäuten.

Im Juli und August ist für die Familien im Archäologiemuseum ein eigener Raum eingerichtet, in dem sie sich entspannen, lesen, spielen, und Museumsmaterial berühren können.

Wo: Südtiroler Archäologiemuseum, Museumstr. 43 - Bozen

Nützliche Informationen und Adressen von Bozen

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