Testatina

Die Kollegiatskirche von Innichen



Landkarte Kompass 358

Der Bayrische Fürst Tassilo III. erreichte nach bitteren Kämpfen die Unterwerfung der slawischen Stämme die im Pustertal umherschweiften. Um seine Herrschaft zu festigen ordnete er die Errichtung eines großen Klosters und die Ansiedlung von bayrischen Bauern, welche die Felder des Tales bewirtschaften sollten, an. Das war im Jahre 769. In kurzer Zeit avancierte das Kloster zum wichtigsten kulturellen Zentrum des Gebietes, sowie zur Basis der Verbreitung des Christentums bis ins Oberen Drautal. Die Kollegiatskirche in ihrer heutigen Form, ist ein schönes Beispiel für die reife Romanik. Sie wurde in verschiedenen Bauphasen, zwischen 1140 und 1250 errichtet. Der architektonische Stil zeugt vom Eingriff lombardischer Fachkräfte. Der Grundriss hat die Form eines lateinischen Kreuzes, während der Rundgang mit den drei Apsiden an französische und italienische Vorbilder erinnert. 1320 wurde der Kirchturm aufgestockt.

In dieser Kirche finden wir einige wertvolle romanische Plastiken, darunter ein herrliches hölzernes Kruzifix, eines Madonnenstatue und eine Johannesskulptur. Am Südportal haben sich Fresken… weiter...

Wo: Kollegiatskirche Museum, Attostraße 3 - Innichen

Nützliche Informationen und Adressen von Innichen

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