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Radstrecken in Südtirol: Valparola-Pass

altimetria

Km % Durchschnitt % Maximum
13,20 5,85 11,00
Höhenmt. am Start Höhenmt. am Ziel Höhenunterschied
1.420 2.192 810

Mappa percorso
Landkarte Kompass 624

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Gesamtbewertung: stelle

Eine ausgedehnte Bergstrecke bei der wir durch weite Täler und leuchtende nordische Wälder fahren, die von den imposanten Felswänden der Dolomiten beherrscht werden, in denen die Spuren des Ersten Weltkriegs noch erkennbar sind. Das Dorf La Ila hat wenig mit den anderen Dörfern im Talboden gemein, die meist im Schatten der Engen Täler liegen. Der Ausgangspunkt lässt die großen Weiten die wir auf unserer Bergstrecke durchfahren werden schon erahnen. Auf der Strecke zum Valparola-Pass werden regionale und sprachliche Grenzen überwunden. Ausgangspunkt ist die Weggabelung zwischen der SS244 und der SP 37 beim Tourismusbüro von Alta Badia. Auf der kurzen Abfahrt gewinnen wir die Geschwindigkeit, die es uns ermöglicht ohne Anstrengung die Brücke über den Bach Gader zu überqueren und erhalten ein bisschen Anschwung, um die ersten zwei Kehren beim Örtchen Cianins in Angriff zu nehmen. Nach dieser kurzen Stecke mit einem Gefälle um die 8% neigt sich die Straße in süd-südwestliche Richtung und damit zu den Spitzen der Dolomiten, die wie ein griechisches Amphitheater, den Valparola-Pass einkreisen. Nach dem ersten Kilometer wird die Steigung sanfter (3-4%) und die Straße schlängelt sich durch weite Wiesen und entlang malerischer Gadertaler Höfe die sich an dir Berghänge ranken. Nach weiteren 2,5km erreichen wir das Dorf von St. Kassian, das man entweder durch den verkehrsbefreiten Ortskern oder westlich auf der Zubringerstraße (Steigung 3,6%) durchquert. Dahinter erwartet uns eine Strecke mit einer Steigung von 7% die uns zur Ebene oberhalb des Dorfes führt. Nach ein paar sanften Kurven, gefolgt von langen Geraden fahren wir am historischen Hotel Armentarola vorbei (5,3 km vom Start) das wegen seiner beneidenswerten sonnenverwöhnten Lage bekannt ist. Dann radeln wir langsam bis zu den Felswänden der Conturines, des Sasso della Stria und des Setsass. Auf einer langen ebenen Brücke überqueren wir die Wüstenlandschaft des Saré und fahren am gleichnamigen Campingplatz vorbei.Gleich hinter dem Campingplatz gelangen wir über eine Kurve zur ersten Kehre der Passstraße (7%). Die Steigung bleibt bis zur 4. Kehre gleichmäßig und die kegelförmigen Tannen am Straßenrand schenken willkommenen Schatten. Wir genießen den Ausblick auf das gesamte Gadertal: im Norden erkennen wir die wuchtigen Wände des Bandierac und der Conturines. Wir haben das Ziel schon vor Augen und spüren die Anstrengung kaum mehr. Bei der Landesgrenze verläuft die Straße südlich und die Steigung wird sanfter (4-5%), um dann bis kurz hinter der Kapelle der Gefallenen (Cortina di Soldás, 2.016) wieder steiler (8-9%) zu verlaufen. Nach einem weiteren Kilometer nehmen wir die vier letzten Kehren in Angriff, die mit einem Gefälle von durchschnittlich 7-8%, abschnittsweise 12%, durch die felsige Mondlandschaft fahren, bis wir auf der immer ebener werdenden Straße den Valparola-Pass erreichen. Hier genießen wir eine atemberaubende Aussicht auf den Averau, die Marmolada und die Täler zwischen Arabba und dem Falzarego-Pass.

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