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Radstrecken in Südtirol: Staller Sattel

altimetria

Km % Durchschnitt % Maximum
12,00 6,70 16,00
Höhenmt. am Start Höhenmt. am Ziel Höhenunterschied
1.245 2.052 807

Mappa percorso
Landkarte Kompass 057

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Gesamtbewertung: stelle

Für die Liebhaber von einsamen Bergfahrten und Grenzgebieten bewahrt der Staller Sattel die Romantik der Herausforderung, wie sie der italienische Radchampion Bartali einst demonstrierte und einen Fahrspass zu dem die musikalische Untermalung von Paolo Conte bestens passen würde. Den italienischen Teil dieses Abenteuers, das zum Alpenkamm führt, gewinnt man auf einem schmalen, einspurigen Aspaltband, das nur von Mai bis Oktober befahrbar ist und für den Schwerverkehr, Wohnwägen und Anhänger gesperrt ist. Ausgangspunkt ist das Fremdenverkehrsbüro von Antholz (1.245 m). Von hier erreichen wir nach 150 m auf einer leicht abschüssigen, südöstlich verlaufenden Straße die Landesstraße 44. Diese befahren wir in Richtung Nordosten. Wir streifen die Ortschaften Dörfl (1,5 km, 3,5%) und Staudacher beim Km 3 (8,5%). Die Straße windet sich durch den steilen Talboden bis nach Oberantholz (1.563 m, 9%). Die Wiesen machen hier einzelnen Bäumen Platz, und 5.6 Km nach dem Start erreichen wir das Biathlonszentrum (1.632 m, 7%), nach 6,2 Kilometern den berühmten Antholzer See (1.642 m, 2%). Die erfrischende Bergseeluft, und das entspannende Streckenstück entlang dem Seeufer, erlauben es uns kurz vor den anstrengendsten Stücken noch locker in die Pedale zu treten und zu entspannen. Nachdem wir einen Kilometer am See entlang gefahren sind biegt die Straße nach Osten. Es folgen acht Kehren und eine Strecke mit einem einzigartigen Panoramablick. Die erste Kehre befindet sich 7,6 km nach dem Start auf einer Meereshöhe von 1.750 m und wir lassen ein Stück mit einer Steigung von 8% hinter uns während die Landschaft immer strenger und alpiner wird. Auf einer Höhe von 1.900 m erreichen wir 10 km nach dem Start die 3.Kehre auf einer konstanten Steigung von 10%. Die Landschaft ist atemberaubend. Wir überqueren auf kleinen Brücken über Schotterzungen in einer mittlerweile menschenleeren alpinen Landschaft. Die 2.000 m erreichen wir sofort nach der 4. Kehre (km 11) mit Steigungen die nie 11% übersteigen. Nach der 5. Kehre wird die Vegetation immer karger und wir erkennen, dass wir uns dem Grenzübergang zwischen Österreich und Italien nähern. Die letzte Kehre führt nach links und wir genießen schon die Brise, die uns auf der Talfahrt für unsere Mühen entlohnen wird. 12 Kilometer nach dem Start können wir und auf dem geographischen Mittelpunkt zwischen Adria und Schwarzem Meer niederlassen und unseren Durst mit einem Radler im „Hexenstadel“ stillen.

Für einen freundlichen Empfang vor Ort
Hotels: Hotel Innerhofer - Gais - tel. +39 0474 504377 - e-mail: info@hotel-innerhofer.com

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