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DIE PFARRKIRCHE VON TERLAN


Hier finden wir einen ausgedehnten Freskenzyklus der auf das erste Jahrzehnt des 15. Jahrhunderts zurückgeht. Der Autor ist HANS STOTZINGER aus Ulm, der hier eine Synthese zwischen der deutschen und der italienischen Tradition erreicht hat. Ihm sind einige wichtige Malereien, wie die das Fresko „Castelnuovo“ in der Dominikanerkirche in Bozen und die Gemälde in der Kapelle von Schloss Runkelstein. Die Fresken von Terlan wurden in der Folge von unachtsamen Eingriffen schwer beschädigt. Nichtsdestotrotz ist es möglich einige interessante Ansätze zu bewundern, wie das Thema des „Dormitio Virginis“, der „Krönung“ und des „Bethlehemischen Kindermordes“. Es handelt sich um Beispiele jener besonderen Schule die aus der Vermischung von italienischen Einflüssen (aus Verona und Siena) mit Elementen von jenseits der Alpen entstanden sind, aus der ein eigene, wenn auch nicht besonders starke Bildsprache entstanden ist.

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